Das Auftaktquartal des traditionsreichen Keramikherstellers war von einer anhaltend schwachen Konsumstimmung und dem Verkauf des nordeuropäischen Geschäfts der Marken Gustavsberg und Vatette geprägt. Infolgedessen hat der Umsatz um 13,7 % auf 318,7 Mio. € zurückgesetzt. Ohne Berücksichtigung von Verkäufen und Währungseffekten beläuft sich der Rückgang auf bereinigter Basis auf 8,3 %. Hierbei sank das Ebit auf 17,2 (24,1) Mio. €. Hier spiegelt sich ebenfalls die Trennung von den Geschäftsbereichen wider. Etwas deutlicher fiel der Rückgang beim Konzernergebnis aus, das auf 3,2 (6,6) Mio. € sank.
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