Höhere Mieten haben Deutschlands größten Immobilienkonzern im 1. Halbjahr Rückenwind gegeben. Zusätzlich entwickelte sich das Geschäft mit Zusatzleistungen deutlich besser. Per Ende Juni gehörten dem DAX-Konzern über 528.000 Wohnungen in Deutschland, Schweden und Österreich – damit reduzierte sich die Zahl im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 5.000.
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