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Aktuelles aus der Autobranche

VW verkaufte in den ersten 3 Monaten in den USA mit 75.075 Fahrzeugen gut 13 % weniger als im Vorjahr. Grund waren vor allem die Auswirkungen der Coronavirusausbreitung weltweit. Von Januar bis Februar stiegen die Absätze noch um gut 9,4 %. Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 weltweit krachten die Verkäufe indes im März um ganze 42 % ein. Auch die VW-Tochter Audi musste im US-Markt einen Verkaufsrückgang um 14 % auf 14.367 Wagen verkraften; (B+).

Im 1. Quartal verkaufte BMW u.a. aufgrund der COVID-19-Pandemie nur noch 477.111 Autos. Allein in China brachen die Verkaufszahlen um 31 % ein, in Europa um 18 % und in den USA um 17 %; (B+).

Daimler sichert sich angesichts der Coronakrise weitere Finanzierungsmöglichkeiten. Der Autobauer habe mit Banken eine Vereinbarung über eine neue Kreditlinie in Höhe von 12 Mrd. € geschlossen. Diese ergänzt eine bereits bestehende Kreditlinie im Umfang von 11 Mrd. €, die bis 2025 läuft. Daimler betonte jedoch, dass der Konzern über eine starke Liquiditätsposition verfügt; (B).   

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