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Dt. Telekom mit interessanten Asset-Verkäufen

Der Telekommunikationskonzern hat sein Portfolio auf dem Prüfstand, um die Verschuldung herunterzufahren. Um sich finanziellen Spielraum zu verschaffen, werde die Einheit in den Niederlanden und das Geschäft mit Funktürmen „ins Schaufenster gestellt“, sagte Vorstandschef Timotheus Höttges auf einer virtuellen Investorenkonferenz (vgl. ES 49/20). Durch die Fusion von T-Mobile-US und Sprint in den USA wurden 129,5 Mrd. € an Verbindlichkeiten aufgebaut. Zudem stehen hohe Investitionen an, insbesondere um den neuen Mobilfunkstandard 5G und Glasfaserleitungen auszubauen. Trotzdem dürfen die Aktionäre in den kommenden Jahren auf bessere Ergebnisse und höhere Dividenden hoffen. Beim Umsatz plant die Gesellschaft nach wie vor mit einem Plus von jährlich 1 bis 2 %. Das bereinigte Ergebnis nach Leasingkosten (Ebitda AL) – für die Telekom eine maßgebliche Kennzahl – soll bis 2024 im Schnitt um 3 bis 5 % steigen. Zuvor hatte man hier 2 bis 4 % angepeilt.

Die Dt. Telekom-Aktie bietet eine gute Mischung zwischen defensivem Wachstum und attraktiver Rendite; (A–).

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