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Iberdrola hohe Kosten belasten

Madrid – U.a. höhere Kosten im Zusammenhang mit der Coronapandemie haben den spanischen Energiekonzern im 1. Halbjahr belastet. Zudem hatte Iberdrola im vergangenen Jahr von dem Verkauf seiner restlichen Anteile an Siemens Gamesa profitiert. Zwar verbesserten sich die Umsätze im Berichtszeitraum um gut 14 % auf 18,75 Mrd. €. Vor allem bei den erneuerbaren Energien erzielte der Konzern deutliche Zuwächse. Das Geschäft mit Wind, Wasserkraft und Solar macht inzwischen mehr als die Hälfte der gesamten Stromerzeugung des spanischen Unternehmens aus. Netto sorgten die Sonderfaktoren jedoch für ein auf 1,53 (1,88) Mrd. € gesunkenes Ergebnis.

Im Hinblick auf den anhaltenden Siegeszug von „grüner Energie“ bleibt Iberdrola auf der Watchlist; (B+). 

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