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Porr

mit Verlust

Wien – „Die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie waren im 2. Quartal deutlich spürbar“, so der österreichische Baukonzern. Die Effekte der Pandemie auf die Bautätigkeit und das Geschäft von Porr hätten die Planung und Ziele für 2020 negativ beeinflusst, „der Shutdown in Österreich sowie Zusatzkosten und Auflagen in vielen Ländern haben das Ergebnis im 1. Halbjahr belastet“. Zwar blieb der Auftragsbestand mit 7,6 Mrd. € auf Vorjahresniveau. Die Umsatzerlöse gingen jedoch in den ersten 6 Monaten um 5,1 % auf 2,07 Mrd. € zurück. Nach Steuern stand zudem ein Verlust von –22,7 Mio. € in den Büchern, nach einem Gewinn von gut 6 Mio. € im Vorjahreszeitraum. Eine Bewertung der Ergebnisziele 2020 sei angesichts der anhaltend hohen Unsicherheit bezüglich der wirtschaftlichen Entwicklung zum jetzigen Zeitpunkt nicht möglich, so der Baukonzern.

Porr leidet unter den Coronafolgen. Derzeit ergeben sich hier keine Kaufreize; (B). 

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