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Suse startet verhalten

  • Die Aktien von Suse sind an der Frankfurter Börse mit Verlusten in den Handel gestartet. Schon der
    1. Kurs lag mit 29,50 (akt. Kurs 30,58) € schon unter dem Angebotspreis, der für die Papiere des Linux-Software-Anbieters auf 30 € je Stück festgelegt worden war. Insgesamt nahmen Suse und der Eigentümer EQT mit dem Börsengang rund 1,1 Mrd. € ein. Bereits vor dem IPO hatten die Investmentgesellschaften Capital Research Global Investors und GIC Private Limited zugesagt, Aktien im Wert von 340 Mio. € zu kaufen. Ein Teil der Einnahmen, die dem Nürnberger Konzern zufließen, soll laut Management für Zukäufe eingesetzt werden. Suse war bereits in der Vergangenheit über Akquisitionen gewachsen und hatte sich beispielsweise durch die Übernahme von Rancher Labs im Cloud-Geschäft breiter aufgestellt.
  • Kursgewinne gab es bei dem schwäbischen Getriebehersteller HGears zum Börsendebüt in Frankfurt. Der erste Kurs lag bei 27,50 (akt. 26,80) € und damit klar über dem Ausgabepreis von 26 €. Das Unternehmen ist mit seinen Präzisionsgetriebeteilen auf den schnell wachsenden E-Mobilitätsbereich fokussiert. Mit dem Geld des Börsengangs will die Gesellschaft die Aktivitäten und das organische Wachstum im Bereich der E-Mobilität weiter vorantreiben. Dem Unternehmen selbst fließen durch das IPO gut 62 Mio. € zu.
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