New York – Das Verfahren um Spezialnahrung für Frühgeborene konnte der Pharmakonzern jüngst mit einem Vergleich abschließen. Für insgesamt 670 Mio. $ wurden damit etwa 2.000 anhängige Klagen Betroffener beigelegt. Der Großteil des Vergleichs bezieht sich auf die sogenannte Gill-Klage, in der eine Jury in Missouri Abbott zur Zahlung von 495 Mio. $ Schadenersatz verurteilt hatte. Die Geschworenen stellten dabei fest, dass das Unternehmen es versäumt hatte, vor dem erhöhten Risiko einer Darmerkrankung durch seine Frühgeborenennahrung zu warnen. Eine Berufung von Abbott gegen das Urteil aus dem…
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