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Adobe mit vorsichtigem Ausblick

New York – In dem am 1. März abgeschlossenen 1. Quartal steigerte der amerikanische Softwaregigant den Umsatz im Jahresvergleich um 11 % auf 5,18 Mrd. $. Der Gewinn nach Steuern  fiel auf 620 Mio. $ nach rund 1,25 Mrd. $ ein Jahr zuvor. Grund dafür war die Absage der Übernahme der Software-Firma Figma nach Bedenken von Wettbewerbshütern: Adobe zahlte dem Unternehmen den für diesen Fall vereinbarten Betrag von 1 Mrd. $.

Für das lfd. 2. Quartal geben sich die Amerikaner derweil vorsichtig optimistisch. Das Unternehmen, welches u.a. für das Bildbearbeitungsprogramm Photo-shop bekannt ist, stellte für das laufende Geschäftsquartal Erlöse zwischen 5,25 und 5,3 Mrd. $ in Aussicht. Derweil nimmt Adobe auch das Trendthema KI in den Fokus: Das Unternehmen will auch eine Schlüsselrolle bei der Technologie spielen, mit der künstlich erzeugte Bilder eindeutig identifiziert werden sollen.

Bei Adobe lässt man den Restbestand trotz kleiner Kurskorrekturen erst einmal weiterlaufen; (B+).