New York – Der US-amerikanische Aluminiumkonzern hat ein starkes 3. Quartal hinter sich. Die Aluminiumproduktion stieg mit 11 % das sechste Quartal in Folge, an fünf Hütten und einer Raffinerie gab es sogar Rekorde im Jahresverlauf. Die Hütte Alumar in Brasilien läuft nach dem Neustart darüber hinaus wieder vollständig.
Der Umsatz kletterte im Berichtszeitraum um 24 % auf 3,7 Mrd. $. Die Aluminiumlieferungen gingen im Vergleich zum Vorquartal um 5 % zurück. Dies folgte auf erhöhte Lieferungen im 2. Quartal, die mit Bemühungen zur Bestandsverlagerung zusammenhingen, teilte das Unternehmen mit. Die Tonerdeliieferungen stiegen im Vergleich zum Vorquartal um 2 %, was durch eine höhere Produktion begünstigt wurde. Chief Executive William Oplinger sagte, Alcoa habe im Berichtsquartal die Leistung der Raffinerien verbessert und die Produktion im gesamten Schmelzportfolio gesteigert. Dies spiegelte sich u.a. im verdoppelten Gewinn nach Steuern in Höhe von 483 (232) Mio. $ wider. Das Unternehmen habe zudem Fortschritte bei der Übernahme der AliGroup erzielt. Der Abschluss dieser Transaktion werde für die erste Hälfte des Jahres 2027 erwartet, fügte er hinzu.
Trotz guter Zahlen konnte Alcoa die hohen Markterwartungen nicht ganz erfüllen. Abwarten; (B)!