Der Chemiekonzern wird nach einem besser als erwarteten dritten Quartal noch einmal optimistischer für das Gesamtjahr und will auch bei der möglichen Evonik-Übernahme aufs Gaspedal drücken. Für 2026 peilt BASF nun ein um Sondereinflüsse bereinigtes Ebitda von 7,4 bis 7,8 (6,6) Mrd. € an, nachdem bisher 6,9 bis 7,7 Mrd. € in Aussicht gestellt wurden.
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