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Bed, Bath & Beyond kappt Prognose

New York – Die gestiegenen Rohstoffpreise und die höheren Frachtkosten schmälerten die Gewinne des Haushaltswarenspezialisten. Laut CEO Mark Tritton erhöhte sich vor allem die Kosteninflation von Monat zu Monat, "insbesondere im späteren Verlauf des Quartals, und zwar über die erheblichen Steigerungen hinaus, die wir bereits vorhergesehen hatten". Aber auch die anhaltende Coronakrise (hier vor allem die Delta-Variante) ließen die Verkäufe in wichtigen US-Bundesstaaten zuletzt zurückgehen. Insgesamt konnten die Umsatzerlöse mit 3,94 (3,99)
Mrd. $ zwar in etwa auf Vorjahresniveau gehalten werden. Unter dem Strich weitete sich der Verlust jedoch auf –124,09 (–84,39) Mio. $ aus. Vor diesem Hintergrund verwundert es wenig, dass Bed, Bath & Beyond auch seine Prognose für das Gesamtjahr zurückgenommen hat. Demnach geht das Unternehmen nunmehr von einem Gewinn je Aktie in Höhe von 0,70–1,10 $ aus. Zuvor wurde eine Bandbreite von 1,40–1,55 $ je Aktie anvisiert.

Bed, Bath & Beyond befindet sich bereits seit Monaten in der Seitwärtsbewegung und scheint diese auch erstmal nicht zu verlassen. Daher ist die Aktie derzeit weiterhin uninteressant; (B). 

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