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Ford profitiert von SUV-Nachfrage

New York – Ford hat dank starker Verkäufe lukrativer SUV-Modelle im Heimatmarkt USA seine Gewinnprognose für das lfd. Jahr angehoben. Der Konzern rechnet nun mit einem Vorsteuerergebnis zwischen 10 und 11 Mrd. $ statt zuvor 8,5 bis 10,5 Mrd. $. Zugleich sank zuletzt mit dem Schrumpfen des Elektroauto-Geschäfts auch der Verlust in dem einst forcierten Bereich.

Ford hat dank starker Verkäufe von SUV-Modellen im Heimatmarkt USA seine Gewinnprognose für das lfd. Jahr angehoben. Der Konzern rechnet nun mit einem Vorsteuerergebnis zwischen 10 und 11 (zuvor: 8,5–10,5) Mrd. $. Zugleich sank zuletzt mit dem Schrumpfen des Elektroauto-Geschäfts auch der Verlust in dem Bereich. Insgesamt sank der Umsatz im 2. Quartal um 4 % auf 48,3 Mrd. $. Belastend wirkte sich aus, dass der Konzern nach dem Brand bei einem Aluminium-Lieferanten weniger Fahrzeuge seiner populären Pickups der F-Modellfamilie anbieten konnte. Ford federte das immerhin teilweise mit höheren Verkäufen von Bronco- und Explorer-SUV in teuren Ausstattungen ab. Unter dem Strich stand ein Verlust von –1,3 Mrd. $ in den Büchern, nach –36 Mio. $ im Q2 2025.  

Bei Ford fährt man zunächst weiter mit; (B+).