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Gabler taucht an der Börse auf

Die Gabler Group strebt voraussichtlich Anfang März an die Börse in Frankfurt. Die Aktien sollen im Scale-Segment notierte werden. Der bisherhige Großaktionär, die Possehl Gruppe, will nach nach dem IPO eine Minderheitsbeteiligung an dem Spezialisten für Unterwassertechnologie behalten. 

Das Unternehmenm, das den Großteil seiner Umsätze im Verteidigungssektor erzielt, strebt einen IPO-Erlös von etwa 40 Mio. € an. „Der Börsengang wird es uns ermöglichen, das Wachstum, die Weiterentwicklung und den Ausbau unseres Geschäfts zu beschleunigen – insbesondere in unseren am schnellsten wachsenden Geschäftsbereichen Subsea Communication & Data sowie Subsea Power, in Anwendungsbereichen der autonomen Unterwasserfahrzeuge und der Überwachung kritischer Infrastruktur“, sagte CEO David Schirm.

Im größten Geschäftsbereich Submarine Systems bietet Gabler unter anderem Ausfahrgerätesysteme, Ruderantriebe, integrierte taktische Gateways sowie weitere Komponenten für U-Boote an. Im vergangenen Geschäftsjahr wurde auf Pro-Forma-Basis einen Nettoumsatz von 61,7 MIo. € erzielt. Das organische Wachstum betrug 34 % Das bereinigte Ebit lag bei 16,5 Mio. €. Der Auftragsbestand betrug zum Jahresende außerdem 359 Mio. €.