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@GettyImages/carlsberg

Gemischtes Bild bei Carlsberg

Kopenhagen – Beim klassischen Bier hakt es, bei Softdrinks läuft es: Der dänische Brauereikonzern hat ein gemischtes 3. Quartal hinter sich. Der ausgewiesene Umsatz stieg um 4,9 % auf 25,28 Mrd. DKK. Während die Absätze bei Erfrischungsgetränken um 9 % zulegten und alkoholfreie Biere ein Plus von 11 % verbuchten, federten sie den Rückgang der Biervolumina um 3,5 % ab. Der Konzern sah sich vor allem in China mit einem anspruchsvollen Marktumfeld konfrontiert, das durch eine schwache Konsumstimmung und Lagerabbau nach heftigen Regenfällen in der Hauptsaison belastet wurde. „Der Konzern hat im 3. Quartal ein robustes Umsatzwachstum erzielt. Dies spiegelt die gute Dynamik in vielen Märkten sowie die Widerstandsfähigkeit unseres Multi-Beverage-Portfolios wider, die das herausfordernde Handelsumfeld in China mehr als kompensiert hat“, erklärte Group CEO Jacob Aarup-Andersen. Ergebniskennzahlen haben die Dänen bishlang nicht vorgelegt.

Das Unternehmen bekräftigte seine Prognose für das Jahr 2026, die ein organisches Wachstum des Betriebsergebnisses von 4 bis 6 % vorsieht, basierend auf einem Betriebsergebnis von 13,69 Mrd. DKK im Jahr 2025. Zudem rechnet Carlsberg für 2026 nun mit einem positiven Währungseffekt auf das Betriebsergebnis in Höhe von rund 100 Mio. DKK, nachdem zuvor von keinerlei Auswirkung ausgegangen worden war.

Carlsberg konnte mit seinen Zahlen die Anleger dennoch überzeugen. Die Aktie zog zeitweise deutlich an. Dabeibleiben; (B+)!