Der Verpackungskonzern hat von Banken und Schuldschein-Gläubigern mehr Zeit zur Aufarbeitung seiner Bilanzierungsprobleme erhalten. Die Frist zur Vorlage des testierten Jahresabschlusses 2024/25 wurde bis September verlängert. Zugleich verzichten die Kreditgeber bis Ende August auf Kündigungsrechte, sollte es zu einem Verstoß gegen vereinbarte Verschuldungskennziffern kommen. Parallel treibt der Verpackungskonzern den Verkauf der US-Tochter Centor voran. Die auf Pharmaverpackungen spezialisierte Gesellschaft wurde im Februar zur Veräußerung gestellt, um die Verschuldung zu reduzieren.…
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