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Höhere Preise machen Ford zu schaffen

New York – Die gestiegenen Rohstoffpreise setzten Ford stärker zu erwartet. Der US-Autoriese rechnet durch sie nun mit einer Belastung von nahezu 2,5 Mrd. $ in diesem Jahr, nach einer vorherigen Schätzung von gut 2 Mrd. $. Zudem trug der Iran-Krieg mit schwächeren Verkäufen in der Region zum Umsatzrückgang um 3 % auf 27,1 Mrd. $ im Geschäft mit Modellen mit Verbrennungsmotoren bei, wie Ford mitteilte. Insgesamt schrumpfte der Konzernumsatz im Vergleich zum Vorjahresquartal um 2 % auf 49,5 Mrd. $. Beim Nettogewinn gab es einen Rückgang von gut 16 % auf 2 Mrd. $.

Trotz des Gegenwinds gibt sich der Autobauer optimistischer bei der Gewinnsituation. Ford rechnet nun mit einem bereinigten Vorsteuerergebnis zwischen 10,5 und 11 Mrd. $. Damit wurde das untere Ende der Spanne um 500 Mio. $ angehoben.

Bei Ford fährt man derzeit nicht mit; (B–).