Der deutsch-französische Rüstungskonzern KNDS hat seinen geplanten Börsengang auf unbestimmte Zeit verschoben. Nach Angaben des Unternehmens wollen die Eigentümerfamilien und der französische Staat den IPO erst wieder aufnehmen, wenn sich das Marktumfeld für europäische Rüstungswerte verbessert hat. Ursprünglich war die Notierungsaufnahme noch vor der Sommerpause an den Börsen in Frankfurt und Paris vorgesehen. Ein neuer Anlauf ist frühestens im September denkbar.
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