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Modefirmen geraten zwischen die Politik-Fronten

Im Streit um Zwangsarbeit auf Baumwollfeldern in Xinjiang stehen Modefirmen wie H&M und Nike Boykotten aus China gegenüber. Sie hatten wegen der Vorwürfe den Einkauf aus der chinesischen Region gestoppt. Zeitgleich hatten die EU, die USA, Großbritannien und Kanada ebenfalls Sanktionen gegen chinesische Politiker aufgrund des „harten Vorgehens gegen die muslimische Minderheit der Uiguren in der Autonomen Region Xinjiang“ verhängt. Firmen, die aufgrund der Menschenrechtslage und des Verdachts auf Zwangsarbeit auf Baumwollfeldern in Xinjiang keine Baumwolle mehr aus der Region beziehen, stehen…

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