Die Folgen des Iran-Kriegs bekam der Reisekonzern auch im 3. Quartal per Ende Juni zu spüren. Seit Juli ziehe das Geschäft wieder an – trotz Hitzewelle und Waldbränden, erklärte Vorstandschef Sebastian Ebel. Dennoch liegt der gebuchte Umsatz für den Sommer noch 6 % niedriger als vor einem Jahr.
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