Zürich – Das Schlussquartal war für den Schweizer Pharmakonzern vor allem aufgrund einer geringeren Nachfrage nach Nachahmermedikamenten und Anpassungen für Erlösminderungen in den USA etwas schwächer – die Aktionäre sollen dennoch eine höhere Dividende erhalten. Im gesamten Geschäftsjahr 2025 setzte Novartis 54,5 Mrd. $ um und damit gut 8 % mehr. Operativ verbesserte sich das Ergebnis von 14,54 auf 17,64 Mrd. $. Nach Steuern legte der Gewinn unterdessen auf 13,97 (11,94) Mrd. $ zu. Die Aktionäre sollen eine auf 3,70 (3,50) CHF je Aktie angehobene Dividende erhalten.
„Wir gehen davon aus, dass wir 2026 weiter wachsen werden, obwohl der bedeutendste Patentablauf in der Geschichte von Novartis bevorsteht“, so Konzernchef Vas Narasimhan. „Wir sind nach wie vor auf gutem Weg, unsere mittelfristige Prognose zu erfüllen.“ Im lfd. Jahr strebt die Novartis-Führung zu konstanten Wechselkursen ein Umsatzwachstum im niedrigen einstelligen Prozentbereich an. Für den operativen Kerngewinn wird ein Rückgang im niedrigen einstelligen Prozentbereich erwartet.
Novartis lässt man dennoch in aller Ruhe weiterlaufen; (B+).