Wien – Der österreichische Energiekonzern hat im 1. Quartal weniger produziert als im Vorquartal und im Vorjahresquartal und dabei vor allem die Auswirkungen des Nahostkonflikts gespürt. Dieser schlug sich allerdings auch in höheren Gas- und Ölpreisen nieder, so dass die Raffineriemarge im Vorjahresvergleich deutlich höher ausfiel und im Vorquartalsvergleich nahezu stabil, wie der Gas- und Ölkonzern in einem Trading Update mitteilte.
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