Paris – Der französische Getränkehersteller setzte im 3. Quartal per Ende März mit 1,95 Mrd. € ganze 15 % weniger um als im Vorjahreszeitraum. Währungseffekte herausgerechnet konnte immerhin ein kleines Plus von 0,1 % verzeichnet werden. Weitere Kennziffern veröffentlicht der Konzern taditionell nur zum Halb- und Gesamtjahr. Auf Jahressicht erwartet das Management nun einen Umsatzrückgang. Grund dafür sind die Auswirkungen des Krieges der USA und Israels gegen den Iran, die den Spirituosenhandel an Flughäfen belasten. Für das Geschäftsjahr 2025/26 (per Ende Juni) wird mit einem Erlöserückgang von 3 bis 4 % gerechnet, nach 10,96 Mrd. € in 2024/25.
Angesichts der anhaltenden Spannungen im Nahen Osten schenkt man Pernod Ricard nicht ins Depot nach; (B–).