Puma hat zu Jahresbeginn schwarze Zahlen geschrieben. Zwar fiel der Umsatz währungsberenigt um 1 % auf 1,86 Mrd. €, das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) verbesserte sich allerdings im 1. Quartal um 20 % auf 51,9 Mio. €. Unterstützt wurde dies durch die Auflösung von Wertberichtigungen für Vorratsbestände, niedrigere Frachtkosten sowie einen höheren Anteil im eigenen Einzelhandel. Das Konzernergebnis konnte deutlich von 0,5 Mio. auf 26,5 Mio. € angehoben werden. „Operativ sind wir solide in unser Übergangsjahr 2026 gestartet“, so Konzernchef Arthur Hoeld. „Wir konnten unsere Lagerbestände schneller als geplant abbauen, haben unser Produktportfolio und operative Ineffizienzen reduziert.“ Zudem wechselt der Konzern seinen Finanzvorstand aus. Mark Langer folgt zum 1. Mai auf Markus Neubrand, der das Unternehmen zum 30. September verlassen wird.
Die Raubkatze Puma befindet sich mitten in der Neuaufstellung. Die Zahlen zum Jahresstart machen durchaus Hoffnung, dass auch die Aktie endlich wieder Fahrt aufnimmt; (B+).