Der Düsseldorfer Rüstungskonzern hat von einem nicht näher genannten internationalen Kunden einen Großauftrag eingesammelt. Konkret wurde eine fünfstellige Anzahl von 155mm-Artilleriegeschossen mit einem Wert im niedrigen dreistelligen Mio.-€-Bereich geordert. Die Fertigung ist bereits angelaufen und soll bis Ende 2027 abgeschlossen sein.
Um die steigende globale Nachfrage zu bedienen, baut Rheinmetall bereits seit 2022 seine Fertigungskapazitäten kontinuierlich aus und strebt bis 2030 eine Jahresproduktion von etwa 1,5 Mio. Geschossen an.
Bei Rheinmetall brauchen Anleger aktuell starke Nerven. Angesichts der anhaltenden geopolitischen Unsicherheiten bleibt man nach Teilgewinnabsicherungen an Bord; (B+).