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Rückzahlung stützt Philips

Amsterdam – Der niederländische Medizintechnikkonzern hat im 2. Quartal u.a. von einer Zoll-Rückerstattung profitiert. „Wir haben den Prozess der Zollerstattungen in den USA im Quartal weitgehend abgeschlossen“, erklärte Konzernchef Roy Jakobs. Der Oberste Gerichtshof der USA hatte den Großteil der von US-Präsident Donald Trump verhängten Zölle für unzulässig erklärt. Nun werden sie Schritt für Schritt zurückgezahlt. Philips gehört zu den europäischen Unternehmen, die am stärksten von den US-Zöllen betroffen waren. Mehr als 40 % seines Umsatzes erzielt der Konzern in Nordamerika. Im 2. Quartal kletterte der vergleichbare Umsatz um 4 % auf 4,4 
Mrd. €. Nach Steuern erzielten die Niederländer einen höheren Gewinn von 386 (240) Mio. €. 

Im Gesamtjahr rechnet der Konzern auf vergleichbarer Basis mit einem Umsatzplus von 3,0 bis 4,5 % (Vorjahr: 17,83 Mrd. €).  

Trotz Rückzahlung scheinen die Zoll-Ängste weiter auf der Philips-Aktie zu lasten. Hier bleibt man vorerst am Seitenrand; (B).