Der Technologiekonzern hat seine Beteiligung an Siemens Energy erneut spürbar reduziert und damit einen weiteren Schritt in der strategischen Neuausrichtung vollzogen. Wie das Unternehmen mitteilte, sank der Anteil von zuvor 10,1 auf nunmehr 5,5 % – und damit nahezu auf die Hälfte.
Auslöser der Transaktion waren fällig gewordene Termingeschäfte. Der Erlös beläuft sich auf rund 3,8 Mrd. €. Allerdings wird dieser Betrag nicht gewinnwirksam im laufenden Geschäftsjahr verbucht, sondern ergebnisneutral gegen das Eigenkapital gerechnet. Für Investoren bedeutet dies: Die Transaktion stärkt zwar die…
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