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Stellantis schwerer Start

Amsterdam – Der weltweite Mangel an Elektronikbauteilen macht dem Autokonzern schwer zu schaffen. Von Januar bis Ende März konnten demnach insgesamt 190.000 Fahrzeuge nicht gebaut werden. Eine Verbesserung der Lage bei den Halbleitern werde erst im 2. Halbjahr erwartet. Indes erzielte der jüngst fusionierte Konzern in den 3 Monaten bis Ende März dennoch ein Absatzplus von 11 % auf 1,57 Mio. Fahrzeuge. Die Gesamtumsätze lagen mit 34,3 Mrd. € gut 14 % über dem Vorjahreswert. Fiat Chrysler (FCA) und der Peugeot-Hersteller PSA hatten Mitte Januar ihre Megafusion zum viertgrößten Autobauer der Welt, Stellantis, abgeschlossen. Der Konzern führt 14 Marken wie Fiat, Peugeot, Citroën, Jeep, Maserati oder Alfa Romeo und hat starke Standbeine in Europa sowie in Nordamerika.

Stellantis hat sich mit seiner Megafusion gut im schwierigen Corona-Automarkt positioniert und beweist dies auch bisher kursseitig. Daher bleibt der Wert auf der Watchlist; (B+). 

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