Bei einem Umsatzrückgang um 8 % auf 7,19 Mrd. € weist der Konzern im 1. Quartal 2025/26 (per Ende September) ein bereinigtes Ebit von 211 (191) Mio. € aus. Unterm Strich weitete sich der Nettoverlust auf –353 (–51) Mio. € aus. Als Hauptgrund wurden Restrukturierungskosten im Stahlgeschäft in Höhe von 401 Mio. € genannt.
In der Stahlsparte sollen in den kommenden Jahren bis zu 11.000 der rund 26.000 Arbeitsplätze gestrichen oder ausgelagert werden. Derzeit führt Thyssenkrupp immer noch Gespräche über einen Verkauf des Geschäfts an den indischen Stahlkonzern Jindal Steel International. Im…
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