New York – Die Umbaupläne von Konzernchef Dan Schulman tragen bei Verizon offenbar erste Früchte. So stieg der Umsatz im 2. Quartal im Mobilfunk- und Breitbandgeschäft um 2,8 % auf insgesamt rund 23,4 Mrd. $. Der Gesamtumsatz sank dagegen leicht um 0,7 % auf 34,3 Mrd. $. Das lag dem Konzern zufolge daran, dass Kunden ihre Mobiltelefone inzwischen länger behalten und es so weniger Hardware-Upgrades gibt. Das Ebitda stieg um 7,2 % auf 13,7 Mrd. $ und erreichte damit einen neuen Höchstwert. Unter dem Strich sank der Gewinn indes um 23 % auf 3,9 Mrd. $. Der Konzern hob dennoch seine Prognosen für das Gesamtjahr an. Das Unternehmen rechnet nun mit einem bereinigten Gewinn von 4,99 bis 5,04 $ pro Aktie, nachdem im April noch ein Wert von bis zu 4,99 $ in Aussicht gestellt worden war.
Verizon wandert angesichts des lfd. Umbaus in das spekulative Depot; (A–).