Der Bahntechnik-Anbieter wird nach einem Gewinnrückgang im Sommer etwas pessimistischer für das laufende Jahr. Zwar dürfte der Umsatz den mittleren Bereich der im Juli gesenkten Zielspanne von 1,51 bis 1,61 Mrd. € erreichen, das Ebit dürfte jedoch wegen verschobener Projekte und einmaliger Kosten eher im unteren Bereich der angekündigten Spanne von 100 bis 110 Mio. € landen.
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