Zürich – „Wir haben einen soliden Start in das Jahr hingelegt, während wir uns in einem höchst dynamischen geopolitischen und makroökonomischen Umfeld bewegen“, gab CEO Dimitri de Vreeze mit Blick auf die Q1-Zahlen an. Vor allem vorgezogene Aufträge aufgrund des Nahost-Konflikts hätten den Konzern gestützt, die negativen Wechselkurseffekte sowie höhere Fracht- und Energiepreise konnten dadurch allerdings nicht kompensiert werden. So gingen die Umsätze in den ersten 3 Monaten bis Ende März insgesamt auf 2,28 (2,34) Mrd. € zurück. Das bereinigte Ebitda fiel mit 434 (460) Mio. € ebenfalls geringer aus. Für das Gesamtjahr 2026 visiert der Konzern derweil weiterhin eine Ebitda-Marge auf bereinigter Basis von gut 20 (19,6) % an.
Nach dem Kurssturz hat sich DSM zwar bereits wieder erholt. Allerdings muss der Konzern bei seinem Umbau endlich auch Ergebnisse zeigen. Bestandsinvestoren halten hier zunächst weiter durch; (B+).