Taiwan – Der Konzern profitierte auch im Schlussquartal weiter von der starken Nachfrage nach Computer-Chips für Rechenzentren und dem Ausbau von leistungsstarken KI-Anwendungen. TSMC profitiert besonders von der hohen Nachfrage nach leistungsstarken Prozessoren, die etwa in den Grafikchips und für KI-Anwendungen wie ChatGPT benötigt werden. Im 4. Quartal erzielte TSMC umgerechnet in US-Währung einen Umsatz von 33,7 Mrd. $, ein Anstieg um gut ein Viertel zum Vorjahreszeitraum. Der Nettogewinn stieg um gut 35 % auf knapp 16,9 Mrd. $ an. Für das lfd. 1. Quartal peilt das Management einen Umsatz zwischen 34,6 und 35,8 Mrd. $ an. Die Investitionen sollen sich 2026 auf 52 bis 56
Mrd. $ belaufen.
Unterdessen steht TSMC auch bei den Zollverhandlungen zwischen den USA und Taiwan im Fokus. Der weltweit führende Chiphersteller verpflichtet sich zum Bau von mindestens fünf weiteren Produktionsstätten im US-Bundesstaat Arizona. Die USA und Taiwan hatten sich erst kürzlich über ein Zollabkommen geeinigt.
TSMC läuft und läuft und…; (B+).