New York – Vor allem die neuen Arzneien im Portfolio von Bristol-Myers Squibb haben den Umsatz im vergangenen Quartal bis Ende September angetrieben. Allein die Erlöse mit diesen Produkten ist im Berichtszeitraum um 12 % gestiegen, angetrieben von dem Krebsmedikament Breyanzi und dem Anämiemittel Reblozyl. Dagegen ist der Umsatz mit dem älteren Krebs-Blockbuster Opdivo um 6 % auf 2,37 Mrd. $ gesunken. Eine neuere, unter die Haut gespritzte Version des Mittels namens Qvantig habe derweil den Absatz mehr als verdreifacht. "Wir haben mit den heutigen Medikamenten eine starke kommerzielle Leistung erbracht", erklärte Vertriebschef Adam Lenkowsky. Im Q3 erzielte der US-Pharmakonzern einen Umsatz von 13,07 (12,22) Mrd. $. Nach Steuern stand ein Gewinn von 2,16 (2,20) Mrd. $ in der Bilanz. Für 2026 rechnet der Vorstand nun mit einem Umsatz von 49,75 bis 50,25 (48,41) Mrd. $.
BMS wandert durchaus auf die spekulative Kaufliste; (A–).