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OpenAI rechnet nicht mit IPO in diesem Jahr

Der ChatGPT-Entwickler OpenAI wird nach Angaben seines Chefs Sam Altman nicht mehr im Jahr 2026 an die Börse gehen. Angesichts der aktuellen Sicherheitsbedenken bei Künstlicher Intelligenz wäre dies ein schlechter Zeitpunkt für einen Börsengang, sagte Altman. Das Unternehmen verspüre in dieser Hinsicht jedoch keinen Druck. Auf die Frage, ob ein Börsengang damit zugunsten von 2027 vom Tisch sei, sagte Altman, es werde nicht 2026 sein. Es gebe noch viel zu tun, um die Anforderungen an die Sicherheit zu erfüllen und herauszufinden, wie die Branche und Regierungen zusammenarbeiten könnten.

Grüchten zufolge deutete Altman zudem an, dass führende KI-Unternehmen kurz vor einer Vereinbarung stehen könnten, die Entwicklung zu verlangsamen und gemeinsam an der Abwehr von Risiken zu arbeiten. Zuvor hatte bereits der Chef des OpenAI-Rivalen Anthropic, Dario Amodei, ein bedachteres Vorgehen gefordert.

Dass OpenAI seine Börsenpläne damit für dieses Jahr auf Eis gelegt hat, kam ich KI-Sektor nicht gut an. Dabei ist das IPO noch lange nciht vom Tisch. Anleger setzen daher auf ein Listing im kommenden Jahr.