Puma zieht sich aus einem Joint-Venture für Socken und Unterwäsche in den USA zurück und lässt die Waren in Nordamerika künftig in Lizenz vertreiben. Diese erhält der bisherige US-Partner United Legwear. Das Geschäft war bisher in einem Gemeinschaftsunternehmen namens Puma United betrieben worden, an dem Puma 51 % hielt. Das Joint Venture erwirtschaftete 2024 mit 428 Mio. € immerhin fast 5 % des Konzernumsatzes. Von November an wird der Umsatz aus der Puma-Bilanz eliminiert, das Unternehmen verbucht nur noch Lizenzerlöse. Wie viel die Amerikaner dafür zahlen, ist nicht bekannt.
Die Puma-Aktie arbeitet weiterhin an ihrer Performance, die nach wie vor noch schwächelt; (B+).