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Sandoz passt Prognose an

Zürich – Sandoz ist in den ersten 9 Monaten weiter gewachsen. Dabei setzte der Arzneimittelhersteller vor allem im höhermargigen Biosimilar-Geschäft mehr um, während die Generika-Sparte auf der Stelle trat. Für das Gesamtjahr grenzt das Management nunmehr die Umsatzprognose ein und hebt das Margenziel an.

Die Einnahmen zwischen Januar und September kletterten im Jahresvergleich um 8 % auf 8,7 Mrd. $. Zu konstanten Wechselkursen entsprach dies einem Plus von 5 %. 2026 soll nun der Erlös währungsbereinigt um 5 bis 6 % wachsen. Zuvor hatte Sandoz ein Plus im mittleren bis hohen einstelligen Bereich in Aussicht gestellt. Der zunehmend günstigere Umsatzmix und die zuletzt stärkere operative Leistung lassen Sandoz auch positiver auf seine Profitabilität blicken. So erwartet der Konzern nun für 2026 eine Marge bezogen auf das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Kern Ebitda-Marge) bei 23,0 bis 23,5 (Vorjahr: 21,7) %. 

Sandoz hat eine steile Aufholjagd vorgelegt. Wer hier auf Nummer sicher gehen will, kann erste Gewinne absichern. Ein Restbestand bleibt im Depot jedoch eingebucht; (B+).