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Verschnaufspause zur Wochenmitte?

Gewinnmitnahmen an der Wall Street

Auch zur Wochenmitte hielt sich der dt. Leitindex über der Marke von 16.000 Punkten, auch wenn der DAX zunächst einen leichten Rücksetzer hinnehmen musste. An der Wall Street legten die Leitindizes nach neuen Rekorden eine Pause ein. Vor allem schwache Industriedaten ließen den Schwung erlahmen. Der Dow Jones beendete den Handel dennoch mit einem leichten Plus von 0,6 %. Der S&P 500, welcher im Handelsverlauf noch bis auf 4.819 Punkte kletterte, schloss 0,1 % tiefer. Die Technologiebörse Nasdaq setzte deutlich um 1,4 % zurück.

Trotz weltweiten Halbleitermangels hat der Autokonzern BMW im abgelaufenen Geschäftsjahr erstmals mehr als 2,2 Mio. Fahrzeuge seiner Stammmarke BMW verkauft. Ein wichtiger Wachstumstreiber sei dabei die E-Mobilität gewesen, hieß es von Unternehmensseite. 

In den USA bremste der Chipmangel, sowie Probleme mit den Lieferketten, die Autoverkäufe von General Motors (GM). Im Schlussquartal setzte der Absatz um 43 % ein und auf Jahressicht büßte der Konzern sogar seine Positiion als absazstärkster Anbieter ein – und das erstmals nach 90 Jahren. Überholt wurde GM vom japanischen Branchenriesen Toyota, der rund 114.000 Neuwagen mehr verkaufte als die Amerikaner. 

Auf der Technik-Messe CES in Las Vegas hat der Elektronikkonzern Sony einen zweiten Elektroauto-Prototypen vorgestellt. Im Frühjahr will der Konzern zudem eine Mobilitäts-Tochterfirma gründen hieß es. Den ersten Prototypen stellte der Konzern Anfang 2020 auf der CES vor. 

Medienberichten zufolge befindet sich die Dt. Bank in Gesprächen mit der Vermögensverwaltungseinheit der Postal Savings Bank of Chna (PSBC) über eine mögliche Gründung eines Joint Ventures. Demnach strebe das Bankhaus eine Mehrheitsbeteiligung an dem Unternehmen an. 

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