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Volvo streicht Prognose weiter zusammen

Stockholm – Der schwedische Autohersteller zieht seine Jahresprognose für Absatz und Cashflow zurück. Das Unternehmen erwartet einen deutlichen Einbruch des Ergebnisses im 3. Quartal. Grund sind die schwieriger gewordenen Marktbedingungen in China und eine langsamer als erwartet verlaufende Erholung in den USA. Das Europageschäft zeige sich zwar weiterhin robust. Angesichts der gestiegenen Unsicherheit an den Märkten wolle Volvo jedoch keine neue kurzfristige Prognose veröffentlichen.

Unabhängig davon meldete Volvo zuletzt einen Rückgang der Verkäufe um 10,7 % im 3. Quartal. Die starke Nachfrage nach vollelektrischen Autos reichte nicht aus, um die Schwäche in China und die schleppende Erholung in den USA auszugleichen. In China gingen die Verkäufe um mehr als 40 % zurück, in Nord- und Südamerika um 14 %. In Europa und den übrigen Märkten legten sie leicht um 2 % zu.

Bei Volvo bleibt der Verkaufshinweis entsprechend weiterhin bestehen; (B).