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DAX pendelt weiter um 15.500 Punkte

Gemischte Vorgaben von der Wall Street

Nach einem verhaltenen Wochenauftakt hielten sich die Anleger auch zuletzt weiterhin zurück. Der dt. Leitindex pendelte weiterhin um die Marke von 15.500 Punkten. Allen voran schwache Wacshtumsdaten aus China sorgten für Zurückhaltung und drängten die bisher positiv verlaufende Berichtssaison in den USA etwas in den Hintergrund. Von der Wall Street erhielt der DAX gemischte Vorgaben. Während der Dow Jones 0,1 % schwächer aus dem Handel ging, konnte die Technologiebörse Nasdaq ein Plus von 0,8 % verbuchen. Und auch der S&P 500 verbesserte sich leicht um 0,3 % auf 4.486 Zähler. 

Der iPhone-Hersteller Apple will sich von den verbauten Intel-Prozessoren trennen und hat daher zwei eigene Hochleistungs-Chipsysteme angekündigt. Die verbesserten Versionen des im vergangenen Jahr vorgestellten M1-Chips M1 Pro und M1 Max sollen künftig in den neuen MacBook-Pro-Modelen verbaut werden. 

Der Vorstand der Software AG hat seinen Ausblick für das Gesamtjahr angepasst. Im Datenbankbereich Adabas & Natural rechnet das Unternehmen mit besseren Ergebnissen als bisher erwartet. Es wird ein währungsbereinigter Rückgang der Aufträge von 8–12 % anvisiert. Bisher rechnete das Management mit einem Minus von 20 bis 30 %. Im Segment Digital Business hingegen wurde der Ausblick nach unten korrigiert. Bisher wurde ein währungsbereinigtes Wachstum von 15–25 % erwartet. Nun werden 13 bis 17 % in Aussicht gestellt. Der Kurs geriet nach der Anpassung des Ausblicks zwischenzeitig unter Druck. 

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