Der DAX hat sich in der ersten vollen Börsenwoche erfolgreich entwickelt und erstmals die Marke von 25.000 Punkten überwunden. Traditionell gilt der Januar als historisch guter Börsenmonat, dennoch verlief die erste vollständige Handelswoche ungewöhnlich stark. Die angespannte geopolitische Lage verdrängten Anleger zuletzt mehr oder weniger. Die neue Bestmarke wurde im gestrigen Handel bei über 25.200 Zählern erreicht – zuletzt schwächte sich die Dynamik jedoch etwas ab. Zum Wochenschluss stehen noch wichtige Konjunkturdaten in den USA auf der Agenda. Zum Nachmittag wird der monatliche US-Arbeitsmarktbericht veröffentlicht. Dieser ist ein wichtiger Hinweisgeber für die künftige Geldpolitik der US-Notenbank Fed. Schwächelt der Arbeitsmarkt dürfte die Fed die Zinsen senken, um die Konjunktur anzukurbeln, wodurch jedoch auch das Inflationsrisiko steigt. Zudem steht eine Entscheidung des Obersten US-Gerichtshof zum Thema Zölle an. Der Supreme Court entscheidet über die Rechtmäßigkeit der Zölle. Ob die Trump-Regierung klein beigeben würde, sollten die Zölle für unrechtmäßig erklärt werden, ist jedoch unwahrscheinlich. An der Wall Street schlossen die US-Leitindizes uneinheitlich. Der Dow Jones konnte um 0,6 % zulegen, die Technologiebörse Nasdaq gab indes um 0,4 % nach. Der S&P 500 trat indes mehr oder weniger auf der Stelle. Am Rohstoffmarkt verbuchten die Ölpreise bereits den zweiten Tag in Folge einen Anstieg. Nach dem Millitärangriff der USA auf Venezuela hatten sie zunächst nachgegeben, der Anspruch Trump, den venzolanischen Ölexport zu kontrollieren sorgte jedoch für einen Preisanstieg. Hinzu kommen Unruhen im Iran, einem wichtigen Ölproduzenten im Nahen Osten.
Gerüchten zufolge könnten die Bergbaukonzerne Glencore und Rio Tinto fusionieren. Damit könnte das weltgrößte Unternehmen der Branche entstehen mit einem Marktwert von rund 207 Mrd. $. Die Konzerne bestätigten Gespräche über eine mögliche Zusammenlegung einiger oder aller Geschäftsbereiche.
SFC Energy hat die langjährige Partnerschaft mit Linc Polska, einem der führenden Anbieter
mobiler Überwachungs- und Sicherheitslösungen in Zentraleuropa, weiter ausgebaut. Aufgrund der anhaltend hohen Nachfrage nach mobilen, netzunabhängigen Überwachungslösungen in Zentraleuropa, Deutschland sowie in neuen Regionen wurde der bestehende Rahmenvertrag für das Jahr 2025 deutlich übertroffen. Vor diesem Hintergrund haben SFC Energy und Linc Polska einen neuen Rahmenvertrag für das Jahr 2026 mit einem Volumen von rund 1,5 Mio. € abgeschlossen.