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DAX mit Verlusten

Government Shutdown belastet Wall Street

Nachdem sich der dt. Leitindex zur Wochenmitte etwas erholen konnte, mussten die Anleger zuletzt erneute Verluste hinnehmen. Vor allem die Inflationssorgen und die Furcht vor einer stockenden Konjunkturerholung beschäftigte zuletzt die Anleger. Der DAX rutschte zuletzt wieder an die wichtige Unterstützungsmarke bei 15.000 Punkte heran. Die Vorgaben aus den USA sind ebenfalls durchwachsen. Während der Dow Jones um 0,3 % zulegen konnte, verbuchte die Technologiebörse Nasdaq ein leichtes Minus von 0,2 %. Der S&P 500 konnte immerhin auf 4.359 Punkte klettern. Für Vorsicht bei den Anlegern sorgten hier vor allem die anhaltenden Sorgen vor einer Anhebung des Leitzins durch die US-Notenbnak Fed. Zusätzlich hatte Fed-Chef Jerome Powell in einer Rede eingeräumt, dass sich die Inflation länger auf einem höheren Stand halten werde als zunächst angenommen. Zusätzlich bleibt das Risiko des "Government Shutdown" ein heißes Thema an den Börsen. Nach Einschätzung von Finanzministerin Janet Yellen könnte die USA ab dem 18. Oktober Zahlungsunfähig werden. 

Die VW-Nutzfahrzeugtochter Traton tauscht ihren Vorstandsvorsitzenden und den Finanzchef aus. Beide werden bereits heute das Unternehmen verlassen, teilte Traton nach einer Aufsichtsratssitzung mit. Neuer Vorstandsvorsitzender wird Scania-Chef Christian Levin. 

General Motors will eine eigene Cloud-Plattform in seinen Cockpits verbauen um so die Vorstöße von Google und Apple zu stoppen. Ab 2023 will GM demnach das erste Modell namens Ultifi sowohl mit Elektro- als auch mit Verbrennermotor auf den Markt bringen. 

Die Hornbach Holding hat ihre Guidance für das laufende Geschäftsjahr konkretisiert. Gegenüber dem Vorjahr erwartet das Unternehmen ein Umsatzwachstum im oberen Drittel der Prognose von 1–5 %. Das Ebit soll sich ebenfalls in diesem Korridor von 290 bis 326 Mio. € einfinden. 

 

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