Paris – U.a. dank des Kassenschlagers Dupixent konnte der Pharmakonzern in den ersten 3 Monaten ein Umsatzplus von 6,2 % auf 10,5 Mrd. € verbuchen. Zu konstanten Wechselkursen hätte das Plus sogar 13,6 % betragen. Allein das Asthma- und Hautmedikament Dupixent trug dazu 4,2 Mrd. € und damit erneut gut 31 % mehr bei als im Vorjahr. Konzernweit legte der bereinigte operative Gewinn um 2,2 % auf knapp 3 Mrd. € zu. Unter dem Strich knickte der Gewinn unterdessen um fast 14 % auf 1,6 Mrd. € ein. Grund waren u.a. hohe Abschreibungen im Zusammenhang mit mehreren Übernahmen.
Interims-Konzernchef Olivier Charmeil zeigte sich zufrieden mit dem Quartal: „Wir hatten einen starken Start in das Jahr“. Der Manager bestätigte die Prognose für das Gesamtjahr. So will der Konzern den Umsatz zu konstanten Wechselkursen um einen hohen einstelligen Prozentsatz hochtreiben, der bereinigte Gewinn je Aktie soll abseits der Währungseffekte noch etwas stärker wachsen als der Umsatz. 2025 erzielte Sanofi hier Erlöse von 43,63
Mrd. € sowie ein EPS in Höhe von
6,40 €. Ende des Monats steht dann bei Sanofi die nächste Weichenstellung an: Belén Garijo kehrt als Vorstand zu den Franzosen zurück. Sie soll vor allem die Nachfolge für Dupixent sichern, dessen Patent Anfang des nächsten Jahrzehnts ausläuft.
Sanofi bleibt langfristig ein reizvolles Investment; (A–).