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US-Börsen stützen

DAX stabilisiert sich langsam

Die Unsicherheit der Anleger hierzulande legte sich wieder etwas, nachdem Schnäppchenjäger an den US-Börsen wieder beherzt zugriffen. Allen voran der Leitindex Dow Jones, der über 1,6 % zulegte. Der Dow Jones war dabei erstmals seit Ende Juni unter die Marke von 34.000 Punkten gefallen, und auch die Technologiewerte waren von dem Sog der Angst erfasst worden - wenn auch nicht ganz so deutlich. Der Dow schloss zuletzt bei 34.511 Punkten und bleibt damit in Reichweite seines Rekordhochs von 35.092 Punkten. Hierzulande war die Euphorie zwar etwas verhaltener, doch auch der DAX bewegt sich langsam aber sichr wieder aufwärts. 

RWE setzten ihren Negativlauf nach der Flutkatastrophe in Westdeutschland zunächst fort.

HeidelbergCement gehörte dank eines guten Analystenkommentars zu den Gewinnern.  

Allen voran die Titel von Fluggesellschaften wie American Airlines oder Delta Airlines und TUI gaben im zuge der Sorgen nach. Aber auch Flugzeugbauer wie Airbus und Boeing gerieten unter Druck.

Ein starkes Cloud-Geschäft schob den Umsatz des IT-Konzerns IBM um 3 % auf 18,75 Mrd. $ an. Damit übertraf der Konzern die Analystenerwartungen von 18,3 Mrd. $. Allein in der Cloud-Sparte legten die Erlöse um 13 % zu. Unter dem Strich setzte der Nettogewinn indes leicht auf 1,33 Mrd. $ zurück.

Der Medienkonzern ProSiebenSat.1 hat seine Prognose für das laufende Jahr erneut angehoben. Der Umsatz, bereinigt um Portfolioveränderungen, soll statt auf 4,25–4,45 Mrd. € auf 4,4 bis 4,5 Mrd. € klettern. Das bereinigte operative Ergebnis soll zudem auf 820 Mio. € plus/minus 20 Mio. € zulegen. Zuvor wurden 750 bis 800 Mio. € anvisiert.

 

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