Mensch und Maschine Software SE

In den ersten 9 Monaten des laufenden Geschäftsjahres gab der Umsatz der Mensch und Maschine Software SE um 9,5 Prozent auf 115,5 Mio. Euro nach. Allerdings ist die Umsatzseite durch Schlussverkaufs-Effekte Beim Autodesk-Geschäft vor der Umstellung von Verkauf auf Vermietung verzerrt. Der Rohertrag verbesserte sich jedoch leicht um 1,1 Prozent auf 68,6 Mio. Euro. Davon entfielen 35,0 Mio. Euro auf das Softwaresegment und 33,6 Mio. Euro auf das Segment Systemhaus. Strikte Kostendisziplin bescherte der Gesellschaft beim EBITDA einen Zuwachs um 5,9 Prozent auf 11,4 Mio. Euro. Bedingt durch geringere Abschreibungen und Finanzkosten erhöhte sich das Ergebnis nach Steuern und Anteilen Dritter um 22 Prozent auf 5,31 Mio. Euro entsprechend einen Ergebnis je Aktie von 0,33 Euro.
Für den weiteren Jahresverlauf ist das Management weiterhin zuversichtlich gestimmt. So soll das EBITDA im Gesamtjahr im Bereich von 17,5 bis 18,5 Mio. Euro liegen. Das Nettoergebnis sehen die Verantwortlichen in einer Spannbreite von 8,5 bis 9,3 Mio. Euro gleichbedeutend mit einem Ergebnis je Aktie von 0,52 bis 0,57 Euro. Dies entspricht einem Anstieg zwischen 29 und 41 Prozent. Bei Zielerreichung ist daraus eine Dividende von 0,45 bis 0,50 Euro geplant.

Effecten-Spiegel-Klage eröffnet ehemaligen Postbank-Aktionären die Möglichkeit, ihre Nachzahlungsansprüche einzufordern

Das Landgericht Köln hat heute den Anspruch auf Nachbesserung der ehemaligen Postbank-Aktionäre, die 2010 das Abfindungsangebot der Deutschen Bank in Höhe von 25 Euro angenommen hatten, bejaht. 

Die Deutsche Bank AG hatte am 7. Oktober 2010 den Aktionären der Deutschen Postbank AG ein freiwilliges Übernahmeangebot unterbreitet. Schon zu diesem Zeitpunkt war für die Effecten-Spiegel AG klar, dass dieser Angebotspreis zu niedrig ist, denn die Deutsche Bank AG hatte bereits 2008 mit der Deutschen Post AG alle Vereinbarungen geschlossen, um deren Postbank-Aktien für 57,25 Euro zu übernehmen. Daher hatte die Effecten-Spiegel AG am 05.11.2010 als einzige Postbank-Aktionärin überhaupt Klage eingereicht und ihre Ansprüche durch alle Instanzen bis zum Bundesgerichtshof (BGH) vertreten. Dieser hatte mit Urteil vom 29.07.2014 klargestellt, dass „die Aktionäre, die das Übernahmeangebot angenommen haben, einen Anspruch gegen den Bieter auf Zahlung der angemessenen Gegenleistung haben.“ Diesem Leitsatz folgend hatten zahlreiche Aktionäre ebenfalls Klage eingereicht und einen höheren Abfindungspreis gefordert. 

Mit Urteil vom 20.10.2017 hat nun das Landgericht Köln allen Aktionären, die das Übernahmeangebot zu 25 Euro 2010 angenommen hatten, einen Nachzahlungsanspruch von bis zu 32,25 Euro je Postbank-Aktie (bis auf 57,25 Euro) anerkannt. Das von der Effecten-Spiegel AG vorgetragene "acting in concert" wurde vom LG Köln bestätigt. Der nächste Verhandlungstermin vor dem OLG Köln in Sachen Effecten-Spiegel AG ./. Dt. Bank ist für den 08.11.2017 terminiert. 

Da die Verjährungsfrist am 31.12.2017 endet, können alle Aktionäre, die 2010 das Übernahmeangebot der Deutschen Bank AG angenommen haben, jetzt noch ihre Ansprüche anmelden, um die Nachbesserung zu erhalten. Die Effecten-Spiegel AG wird alle Kleinaktionäre über Herrn Rechtsanwalt Dr. Oliver Krauss der Münchener Kanzlei TRICON unterstützen. Dieser hatte die wichtige BGH-Entscheidung für die Effecten-Spiegel AG erstritten und sechs Kläger vor dem LG Köln vertreten. Genauere Informationen werden in Kürze auf der Internetseite der Gesellschaft und im gleichnamigen Börsenjournal veröffentlicht.

Betroffene Aktionäre wenden sich an:

Effecten-Spiegel AG 

Postfach 102243, 40013 Düsseldorf
Tel. (0211) 683022
Fax (0211) 6912998


Ansprechpartner: Marlis Weidtmann (Vorstand)

weidtmann@effecten-spiegel.de

curasan AG

Der Vorstand der curasan AG kam heute im Rahmen eines Meetings zu der Erkenntnis, dass sich einige Effekte negativ auf die noch zu realisierenden Aufträge auswirken werden. Aufgrund der daraus resultierenden Umsatzverschiebungen passt das Management die Umsatz- und Ertragsprognose für das Gesamtjahr an. Als Gründe nannte die Gesellschaft die längere Suche nach einem strategischen Partner für den chinesischen Markt. Auch die Suche nach einem optimalen Vertriebspartner für den Orthopädiebereich in den USA war zeitintensiver als erwartet. Dadurch bleibt die Umsatzsatzentwicklung sowohl im Orthopädie- als auch im Dentalbereich hinter den Erwartungen zurück. Hinzu kamen Produktionsengpässe, so dass die Nachfrage nach CERASORB nicht im vollen Umfang bedient werden konnte. Aufgrund der erwähnten Verschiebungen wirkten sich ferner neue gesetzliche Vorgaben im Bezug auf die Re-Zertifizierung bestehender Produkte von curasan negativ aus, was zu einem deutlichen Mehraufwand führte. Vor diesem Hintergrund reduziert der Vorstand die Umsatzprognose auf 6,9 bis 7,2 Mio. Euro. Das Nettoergebnis soll dabei im Bereich von minus 3,9 bis minus 4,2 Mio. Euro liegen.

Randnotizen

Seit dem 15. August liegt das Vertragswerk zur Fusion der deutschen Linde AG mit seinem amerikanischen Konkurrenten Praxair Inc. auf dem Tisch. Nach der Genehmigung durch die Finanzaufsicht BaFin haben die Linde-Aktionäre nun bis zum 24. Oktober Zeit, ihre Aktien in Anteile an der neuen Holding Linde plc zu tauschen. Für jede eingereichte Linde-Aktie erhalten sie 1,54 Aktien der Linde plc in ihr Depot eingebucht. Bis zum Abschluss der Transaktion werden die zum Tausch eingereichten Linde-Aktien unter einer eigenen Wertpapierkennnummer (ISIN DE000A2E4L75) weiter gehandelt. Am 27. September sollen die Praxair-Aktionäre auf einer ao Hauptversammlung der Verschmelzung ebenfalls zustimmen. 

Die neue, nach irischem Recht gegründete Holding wird nicht mehr in Deutschland ansässig sein. Handelsrechtlich wird sie ihren Sitz in der irischen Hauptstadt Dublin haben, steuerrechtlich in der südenglischen Stadt Guildford. Nach Angaben des Vorstands soll die neue Holdinggesellschaft „an der New York Stock Exchange (NYSE) und der Frankfurter Wertpapierbörse (Prime Standard) notiert werden. Eine Aufnahme in die Indizes S&P 500 und DAX wird angestrebt.“ Doch bevor es dazu kommen kann, müssen 75 % der Linde-Aktionäre ihre Anteile zum Umtausch einreichen. Nach einem erfolgreichen Vollzug der Transaktion wird der Abschluss eines Beherrschungsvertrags und später die Durchführung eines aktienrechtlichen Squeeze-out angestrebt. Das jedenfalls ergibt sich aus einem Schreiben des Vorstandsvorsitzenden der Linde AG, Prof. Dr.-Ing. Aldo Belloni. Um bei dieser doch recht hohen Annahmequote ein Scheitern wie zunächst bei Stada zu verhindern, wird den Indexfonds die Möglichkeit gegeben, vorzeitig eine unwiderrufliche Annahmeverpflichtung abzugeben. Nach Bankenschätzungen werden etwa 10 % der Linde-Aktien von Indexfonds gehalten. 

Für Privatanleger ist die Entscheidung, ob sie ihre Aktien zum Tausch einreichen oder nicht, oft auch von steuerlichen Aspekten abhängig. Daher stellt sich für sie die Frage, ob der Umtausch steuerlich neutral ist oder ob wie bei Kapitalerträgen darauf Abgeltungsteuer gezahlt werden muss (vgl. ES 37/17, S. 2/3). In der Vergangenheit hat hier so mancher Aktienbesitzer böse Überraschungen erleben müssen (vgl. Randnotizen 37/16). Der ES hat daher für seine Leser die Angebotsunterlagen der Linde AG geprüft. Sie sind unter www.lindepraxairmerger.com frei zugänglich. Die wichtigsten Informationen zur steuerlichen Behandlung finden sich aber erst in Anhang 3 der Veröffentlichung zum freiwilligen Übernahmeangebot vom 15. August 2017. In Abschnitt „27. Wesentliche steuerliche Erwägungen“ wird unter Punkt „27.2.2.1 Besteuerung von Linde-Aktionären mit steuerlicher Ansässigkeit in Deutschland“ auf die Sondervorschrift des § 20 Abs. 4a Satz 1 EStG Bezug genommen.

Nach dieser Regelung ist ein Aktientausch, der auf Kapitalmaßnahmen beruht, die der Anleger nicht beeinflussen kann, steuerlich nicht als Veräußerung zu bewerten. Damit sind auch keine Steuern auf den Veräußerungsgewinn zu zahlen. Stattdessen treten die neu erworbenen Aktien einfach an die Stelle der zuvor gehaltenen Aktien. Das gilt z.B. bei Verschmelzungen und Aufspaltungen von Unternehmen oder eben auch bei einem freiwilligen Umtauschangebot im Rahmen einer Fusion. 

Wendet man diese Sonderregelung auf den vorliegenden Fall an, dann treten also die im Tausch gegen Linde-Aktien bezogenen neuen Linde plc-Aktien an die Stelle der ehemaligen Linde-Aktien und übernehmen deren steuerliche Qualifikation. Die früheren Anschaffungskosten der Linde-Aktien werden nun im Umtauschverhältnis (1:1,54) als Anschaffungskosten der eingetauschten Linde plc-Aktien angesetzt (vgl. Anlage 3, S. 509 der Angebotsunterlage). Sofern die Anteile im Privatvermögen gehalten wurden und die Beteiligungsquote an der Linde AG unter 1 % lag, ist der Umtausch für den Anleger steuerneutral. Wurden die Aktien vor dem 1. Januar 2009 erworben, sind sie ohnehin steuerfrei (vgl. ES 37/17, S. 2/3). 

Anmerkung: Nach 125 Jahren verabschiedet sich ein deutsches Traditionsunternehmen aus seinem Herkunftsland, um nach irischem Recht weiterzumachen. Jeder Aktionär muss mit sich selbst vereinbaren, ob er diesen Weg wirklich mitgehen will.

 

Der ES übernimmt für diese Informationen keine Gewähr, sie stellen keine steuerliche Beratung dar.

 

Seit Jahren versucht die EZB mit billigem Geld, Konjunktur und Inflation anzuheizen. Inzwischen haben sich die europäischen Konjunkturdaten auf gutem Niveau stabilisiert, und die Teuerungsrate lag im Juli mit 1,7 % fernab der gefürchteten Deflation. Dies hätte für die EZB Anlass sein können, die umstrittenen Anleihenkäufe zurückzufahren und eine Zinswende einzuläuten. Aber seit der EZB-Sitzung am vergangenen Donnerstag weiß der Sparer, dass er für sein Geld weiterhin Strafzinsen zahlen muss. Und die südeuropäischen EU-Mitglieder wissen, dass ihre Staatsde zite und faulen Kredite auch weiterhin von Resteuropa nanziert werden. Der Leitzins bleibt auf dem Rekordtief von 0 %, der Strafzins für das Geldparken bei 0,4 %. Und die EZB hat Anfang September das Tempo für den Kauf von Staats- und Unternehmensanleihen sogar nochmals erhöht. Der Europäische Gerichtshof hatte seinerzeit aber die Käufe nur unter dem Vorbehalt genehmigt, dass die Zentral- banken nicht mehr als ein Drittel der öffentlichen Schuldtitel einzelner Staaten kaufen. Diese Grenze könnte schon im Frühjahr erreicht sein. Für ein behutsames Zurückfahren des Anleihenvolumens ist es dann aber zu spät. Dann droht ein Zwangsaus. 

Egal, wohin der Flug geht, das Flugzeug stammt mit großer Wahrscheinlichkeit entweder von Airbus oder von Boeing. Sie sind die unangefochtenen Herrscher im Reich der Lüfte. Dabei bauen beide ihre Flieger gar nicht selbt, müssen sie auch nicht. Durch ihre Machtstellung bestimmen sie, wer in der Flugbranche mitspielen darf und zu welchen Konditionen. So lässt z.B. Boeing über 70 % seiner Montage für die 787 fremdfertigen. Und Airbus baut nur 4 % seines Prestigeob- jekts A380 selbst in Toulouse zusammen. Wer im Geschäft bleiben will, muss sich mit Boeing oder Airbus einigen.

Seit einiger Zeit jedoch rollt eine Übernahme- und Fusionswelle durch die Zulieferindustrie, die diese Machtverhältnisse verschieben könnte. Unternehmen schließen sich zusammen, um der Übermacht der Flug- zeughersteller etwas entgegenzusetzen. So übernahm im April der Hersteller von Navigationssystemen, Rockwell Collins Inc., den Kabineneinrichtungsspezialisten B/E Aero- space für 8,6 Mrd. $. Im Juni kaufte der Triebwerkshersteller Safran SA die Zodiac Aerospace SA für 7,7 Mrd. $. Das tosendste Brandungsgeräusch der Welle aber gab es nun mit der Ankündigung des Mischkonzerns United Technologies (UTC), die Rockwell Collins Inc. für 30 Mrd. $ übernehmen zu wollen. United Technologies (u.a. Pratt & Whitney-Triebwerke) hatte bereits 2012 durch den Kauf des Bremsanlagenherstellers Goodrich (ca. 17. Mrd $) die Branche aufhorchen lassen. Entschiedene Gegner dieser Fusion sind Airbus und Boeing, denen an einer Konzentration der Zulieferer nicht gelegen sein kann. Bei einem Jahresumsatz von 62 Mrd. $ würde das neue Unternehmen zu seinen Großkunden Airbus (80 Mrd. $) und Boeing (96 Mrd. $) aufschließen und ein unbequemer Verhandlungspartner werden, der die Preise mitbestimmen kann. „Wir bezweifeln, dass diese Fusion im Interesse unser Kunden und der Branche ist“, heißt es dann auch dazu aus der Boeing-Zentrale in Seattle. Und Airbus-Chef Tom Enders wettert: „Jeder unserer Zulieferer hat eine höhere Rendite als wir.“

Doch es geht nicht allein ums Geld, es geht um die Vorherrschaft der Lüfte. Noch im vergangenen Jahr konnten Airbus und Boeing die mögliche Fusion zwischen UTC und Honeywell International erfolgreich torpe- dieren. Allein die Anrufung der Kartellbehör- den dürfte jetzt jedoch nicht ausreichen. Schließlich handelt sich es bei der jüngsten UTC-Expansion um eine vertikale Erweite- rung, die den Markt nicht verengt. Lobbyismus, Schmutzwäsche und Juristen müssen nun her. Und auch wenn sich Airbus und Boeing plötzlich in seltener Einigkeit zeigen, auch zwischen ihnen ist der Kampf um die Luftherrschaft noch nicht entschieden. 

Redaktionelles

Effecten-Spiegel AG: Halbjahresergebnis erneut über Vorjahr

Die Effecten-Spiegel AG hat von der positiven Stimmung an den Aktienmärkten profitiert und die gestiegenen Kurse zu Gewinnmitnahmen genutzt. Eine Anzahl von Aktienpositionen wurde teilweise (z.B. Apple, SAP, Merck), andere ganz veräußert. Aus dem Verkauf von Wertpapieren des Finanzanlagevermögens wurden Gewinne in Höhe von 3,5 Mio. Euro realisiert. Relevante positive Ergebnisbeiträge lieferten u.a. die vollständige Veräußerung der Aktien der Stada AG mit 561 TEUR und der Pfeiffer Vacuum AG mit 413 TEUR. An Dividenden wurden 905 TEUR vereinnahmt. Der Kassenbestand lief dadurch per Saldo auf 19,5 Mio. Euro hoch. Bankverbindlichkeiten bestehen weiterhin keine. 

Nach vorläufigen untestierten Zahlen liegt der erwirtschaftete Ertrag für die ersten sechs Monate bei 3,7 Mio. Euro und damit deutlich über dem des Vorjahreszeitraumes (1,9 Mio. Euro). Hierbei ist jedoch zu berücksichtigen, dass auf Wertpapiere des Anlagevermögens weder Zu- noch Abschreibungen vorgenommen wurden. Die nach dem Niederstwertprinzip stichtagsbezogen vorzunehmenden Abwertungen auf Wertpapiere des Umlaufvermögens liegen per 30.06.17 bei 198 (Vj. 718) TEUR. Die Wertdifferenzen werden separat als „Stille Reserven und Lasten“ ausgewiesen. Der Saldo hieraus beläuft sich bei den bilanzierten Wertpapieren des Anlage- und Umlaufvermögens auf +2,56 Mio. Euro. Der nicht bilanzierte Depotwert der eigenen Anteile beträgt 5,29 Mio. Euro. Das Verlagsgeschäft lag mit Umsatzerlösen von 1,52 Mio. Euro in etwa auf Vorjahresniveau (1,51 Mio. Euro). 

Im Gerichtsverfahren gegen die Deutsche Bank wegen der Postbankübernahme wurde vom OLG der nächste Verhandlungstermin für den 8. November 2017 bestimmt.

Die ES AG wird ihr Aktienrückkaufprogramm wieder aufnehmen. In der Zeit vom 01.08. bis 31.12.2017 sollen bis zu 82.028 Vorzugsaktien der Gesellschaft zu einem maximalen Betrag von 1.533.923,60 Euro erworben werden. 

Die 10 größten Aktienpositionen des Finanzanlagevermögens sind, geordnet nach Positionsgröße auf Basis des Tageskurswertes zum 30.06.2017: infas Holding AG, MAN SE (Stämme), Symrise AG, Porsche Holding SE (Vorzüge), Sanofi S.A., Novartis AG, Vossloh AG, Union Pacific Corp., Coloplast und K+S AG.

Thema der Woche

Randnotizen